Den 50. Eintrag in meinem Blog widme ich einem besonderen Thema: die Integration von Google Wave in den neuen Thunderbird 3.
Ein Problem, welches mich besonders im Nutzen von Google Wave einschränkt, ist die nicht vorhandene Integration von Google Wave und der klassischen Email. So kann man weder eine Email an eine Google Wave-Adresse schicken, noch bekommt man eine, wenn sich am Status einer meiner Waves etwas ändert. Wirklich nutzbare Tools für den Desktop, wie sie für Email existieren, sind mir auch nicht bekannt. Also bleibt einem nur der tägliche, stündliche oder wöchentliche Blick auf das Webfrontend.
Aber es gibt noch eine andere Lösung, welche beide Welten zusammenführt: die Content Tabs des neuen Thunderbird 3. Damit lässt sich die Google Wave-Seite in den Thunderbird integrieren.
Um dies zu tun befolgen sie diese einfachen Schritte:
Gehen sie über die Menüleiste zu Extras -> Fehlerkonsole
kopieren sie folgenden String in die obere Eingabezeile des sich neu öffnenden Fensters
Laut heise.de ist ein Designfehler im SSL/TLS-Protokoll bekannt geworden. Mit diesem lassen sich die Inhalte einer geschützten Verbindung manipulieren und z.B. Schadcode einzuschleusen. Betroffen sind HTTPS und andere durch TLS geschützte Protokolle wie IMAP. Eine genauere Beschreibung und weitere Links liefert der heise-Artikel.
[Update]
Durch diese Lücke soll, laut einer Meldung auf heise.de, Passwortklau möglich sein!
Für Wordpress steht ein Update bereit. In der Version 2.8.6 wurden auch einige Sicherheitslücken gefixt. Eine deutsche Version steht auch schon bereit und bringt auch wieder eingedeutschte Elemente zurück. Beim letzten Update waren einige engliche Bezeichnungen nicht übersetzt worden. Also – nix wie einspielen. Dieser Blog läuft bereits auf der aktuellen Version.
Im SMB-Client von Windows 7 und Windows Server 2008 R2 ist eine Schwachstelle enthalten, welche das ganze System lahmlegen kann. Eine manipulierte Webseite mit einem entsprechenden Link auf einen SMB-Server, welcher fehlerhafte NetBIOS-Header sendet, reicht aus, um den SMB-Client in eine Endlosschleife zu bringen. Weitergehende Informationen gibt es im entsprechenden Beitrag auf heise.de.
Laut Secunia soll das freie Zeichenprogramm GIMP eine Schwachstelle aufweisen. Bei der Verarbeitung manipulierter BMP-Dateien kann Schadcode auf dem System ausgeführt werden. Die Entwickler arbeiten bereits an einem Patch. Dieser ist laut heise.de bereits im Quellcode-Repositiory vorhanden. Wer nutzt eigentlich noch BMP?